
Lass dein Kind Angst haben
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Wirklich!
Glaub ihm, wenn es sagt, dass sie da ist. Nicht, um sie wegzumachen - sondern um da zu sein, während sie da ist.
Setz dich dazu. Nicht, um zu retten, sondern um zu halten. Ohne dich von der Welle mitreißen zu lassen.
Vertrau darauf, dass dein Kind mit dem Gefühl umgehen kann - und schenk ihm damit Sicherheit.
Frag nach. Lass es erzählen, so detailliert wie möglich. Denn Worte machen diffuse Angst greifbar. Und was greifbar ist, kann gehalten werden.
Erzähl deinem Kind, wie stark es ist. Weil es seine Angst zeigt und genau das der erste Schritt ist, mit ihr umzugehen.
Und davon, wie sehr die Angst beschützen will. Sie ist willkommen, aber sie muss nicht lenken. Wir dürfen sie daran erinnern, dass wir sicher sind.
Erinnere euch beide daran: Alle Menschen haben Angst. Und wir können Dinge auch mit Angst tun. Schritt für Schritt. Nie ganz allein.
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